Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: Oktober 2025
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Roland Zimmermann Consulting,
vertreten durch Roland Zimmermann,
Laugingerstr. 5, 86154 Augsburg
(nachfolgend „Auftragnehmer“)
und Unternehmern im Sinne von § 14 BGB (nachfolgend „Kunde“).
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Beratungs- und IT-Dienstleistungen in den Bereichen
ERP-Implementierung, Prozess- und Softwareautomatisierung, Web- und App-Entwicklung, IT-Infrastruktur, Künstliche Intelligenz sowie digitales Marketing.
Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot, Leistungsverzeichnis oder Vertrag.
3. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Daten, Zugänge und Unterlagen rechtzeitig bereitzustellen und notwendige Mitwirkungen (z. B. Testzugänge, Feedback, Freigaben) zu erbringen.
Verzögert sich die Leistung aufgrund fehlender Mitwirkung, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend.
4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem im jeweiligen Angebot oder Vertrag vereinbarten Leistungsumfang.
Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, gilt folgende Regelung:
- Rechnungen sind nach Zugang innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig.
- Der Auftragnehmer ist berechtigt, Abschlags- oder Teilrechnungen nach Projektfortschritt zu stellen.
- Abweichende Zahlungsmodalitäten (z. B. Ratenzahlungen, Meilensteinzahlungen oder verlängerte Zahlungsziele) können individuell im Angebot oder Vertrag festgelegt werden.
- Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, ist der Auftragnehmer berechtigt, die Leistung bis zum Ausgleich der offenen Beträge auszusetzen und Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (§ 288 BGB) zu berechnen.
- Tätigkeiten, die auf einer Zeitabrechnung basieren, werden in 15 Minuten Einheiten berechnet, mit einer mindestzeit von 15 Minuten
Zusatz- oder Änderungsleistungen, die nicht im ursprünglichen Angebot enthalten sind, werden nach Aufwand auf Basis der jeweils gültigen Stundensätze abgerechnet.
5. Leistungsänderungen
Verlangt der Kunde nach Vertragsschluss Änderungen am Leistungsumfang, erstellt der Auftragnehmer ein angepasstes Angebot.
Änderungen sind nur verbindlich, wenn sie schriftlich bestätigt werden.
6. Abnahme und Mängel
Nach Fertigstellung hat der Kunde die Leistung unverzüglich zu prüfen und etwaige Mängel innerhalb von 10 Werktagen schriftlich zu rügen.
Unterbleibt die Abnahme oder Mängelanzeige, gilt die Leistung als genehmigt.
Für berechtigte Mängel leistet der Auftragnehmer nach eigener Wahl Nachbesserung oder Ersatz.
7. Nutzungsrechte
Der Auftragnehmer räumt dem Kunden nach vollständiger Zahlung ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den im Projekt erstellten Arbeitsergebnissen (z. B. Software, Skripte, Layouts, Texte, Konzepte) ein.
Eine Weitergabe oder kommerzielle Weiterverwertung ist nur mit schriftlicher Zustimmung erlaubt.
Quellcode wird nur übergeben, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbegrenzt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), und zwar beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Datenverlust oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
9. Datenschutz und Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung auf www.rolandzimmermann.de/datenschutz.
Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, wird ein separater Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
10. Subunternehmer
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Leistungserbringung geeignete Subunternehmer einzusetzen, sofern diese zur Einhaltung der DSGVO und zur Vertraulichkeit verpflichtet sind.
11. Vertragsdauer und Kündigung
Projektverträge enden mit Erbringung der vereinbarten Leistungen.
Laufende Service- oder Wartungsverträge können mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand ist Frankfurt am Main, sofern der Kunde Kaufmann im Sinne des HGB ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Allgemeine Geschäfts-bedingungen (AGB)
Stand: Oktober 2025
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Roland Zimmermann Consulting,
vertreten durch Roland Zimmermann,
Laugingerstr. 5, 86154 Augsburg
(nachfolgend „Auftragnehmer“)
und Unternehmern im Sinne von § 14 BGB (nachfolgend „Kunde“).
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Beratungs- und IT-Dienstleistungen in den Bereichen
ERP-Implementierung, Prozess- und Softwareautomatisierung, Web- und App-Entwicklung, IT-Infrastruktur, Künstliche Intelligenz sowie digitales Marketing.
Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot, Leistungsverzeichnis oder Vertrag.
3. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Daten, Zugänge und Unterlagen rechtzeitig bereitzustellen und notwendige Mitwirkungen (z. B. Testzugänge, Feedback, Freigaben) zu erbringen.
Verzögert sich die Leistung aufgrund fehlender Mitwirkung, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend.
4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem im jeweiligen Angebot oder Vertrag vereinbarten Leistungsumfang.
Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, gilt folgende Regelung:
- Rechnungen sind nach Zugang innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig.
- Der Auftragnehmer ist berechtigt, Abschlags- oder Teilrechnungen nach Projektfortschritt zu stellen.
- Abweichende Zahlungsmodalitäten (z. B. Ratenzahlungen, Meilensteinzahlungen oder verlängerte Zahlungsziele) können individuell im Angebot oder Vertrag festgelegt werden.
- Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, ist der Auftragnehmer berechtigt, die Leistung bis zum Ausgleich der offenen Beträge auszusetzen und Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (§ 288 BGB) zu berechnen.
- Tätigkeiten, die auf einer Zeitabrechnung basieren, werden in 15 Minuten Einheiten berechnet, mit einer mindestzeit von 15 Minuten
Zusatz- oder Änderungsleistungen, die nicht im ursprünglichen Angebot enthalten sind, werden nach Aufwand auf Basis der jeweils gültigen Stundensätze abgerechnet.
5. Leistungsänderungen
Verlangt der Kunde nach Vertragsschluss Änderungen am Leistungsumfang, erstellt der Auftragnehmer ein angepasstes Angebot.
Änderungen sind nur verbindlich, wenn sie schriftlich bestätigt werden.
6. Abnahme und Mängel
Nach Fertigstellung hat der Kunde die Leistung unverzüglich zu prüfen und etwaige Mängel innerhalb von 10 Werktagen schriftlich zu rügen.
Unterbleibt die Abnahme oder Mängelanzeige, gilt die Leistung als genehmigt.
Für berechtigte Mängel leistet der Auftragnehmer nach eigener Wahl Nachbesserung oder Ersatz.
7. Nutzungsrechte
Der Auftragnehmer räumt dem Kunden nach vollständiger Zahlung ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den im Projekt erstellten Arbeitsergebnissen (z. B. Software, Skripte, Layouts, Texte, Konzepte) ein.
Eine Weitergabe oder kommerzielle Weiterverwertung ist nur mit schriftlicher Zustimmung erlaubt.
Quellcode wird nur übergeben, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbegrenzt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), und zwar beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Datenverlust oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
9. Datenschutz und Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung auf www.rolandzimmermann.de/datenschutz.
Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, wird ein separater Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
10. Subunternehmer
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Leistungserbringung geeignete Subunternehmer einzusetzen, sofern diese zur Einhaltung der DSGVO und zur Vertraulichkeit verpflichtet sind.
11. Vertragsdauer und Kündigung
Projektverträge enden mit Erbringung der vereinbarten Leistungen.
Laufende Service- oder Wartungsverträge können mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand ist Frankfurt am Main, sofern der Kunde Kaufmann im Sinne des HGB ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.